Terrassenüberdachung als Sonnenschutz

Der Sommer ist den meisten Menschen lieber als der Winter. Gerade, wer einen Garten hat, verbringt die wärmeren Monate gern draußen. Die Terrasse ist meist ein Ort der Erholung. Ob man einfach gemütlich im Liegestuhl entspannen, mit der Familie schön Kaffee trinken oder grillen möchte, die Kinder ihre Schulaufgaben machen oder Hund und Katze einfach ihren Mittagsschlaf halten, die Terrasse ist oft der Lieblingsplatz der Familie. Damit diese aber auch rund um die Uhr als Ort der Entspannung und als Treffpunkt genutzt werden kann, ist eine Terrassenüberdachung darüber von großem Nutzen.

Foto einer Terrassenüberdachung
  • Schutz vor der Sonne

    Terrassenüberdachung als Sonnenschutz (Foto: Fotolia.de - Gartenidylle pur © Stauke)
    Unter dem Terrassendach ist man vor Regen geschützt, aber auch vor zu viel Sonnenschein. Nicht jeder mag oder verträgt Sonne auf dem Körper, vor allem auf der Haut. Ein Sonnenschirm als Schutz ist meist zu klein für eine Terrasse, obwohl er verstellt werden kann, was vorteilhaft ist. Ein Sonnensegel ist weniger variabel, da es fest installiert ist. Je nach Sonnenstand kann dann doch Sonne auf die Terrasse treffen, ebenso wie bei einer Markise. Außerdem schützen die eben genannten Terrassenüberdachungen wirklich nur vor Sonne. Bei Regen, vor allem bei kräftigerem Regen, sind sie kein Schutz. Besser sind dann fest installierte Terrassendächer. Sie sind aus verschiedenen Materialien zu haben. Man bekommt die Teile einzeln, zum selber bauen, als Bausatz oder man kann sie von einem Fachmann anbringen lassen. Als langlebig, pflegeleicht und gut aussehend haben sich Terrassenüberdachungen aus Aluminium und Glas bzw. Kunststoffplatten erwiesen. Da die Sonne aber auch durch Glas oder die Platten scheint, ist eine zusätzliche Beschattung meist unumgänglich. Vor allem, wenn die Terrasse Richtung Süden liegt, muss ein zusätzlicher Sonnenschutz her. Es gibt die Möglichkeiten, innen oder außen einen solchen anzubringen.

    Ein ganz natürliches Terrassendach kann man aus Holzbalken leicht selbst bauen. In Form einer Pergola baut man die Balken zusammen und lässt sie entweder mit Schling- und Kletterpflanzen zuwachsen oder man spannt noch ein Faltdach aus Markisenstoffen darüber. Das schützt vor Sonne und man ist von schönen Blüh- oder Grünpflanzen umgeben. Diese Überdachung ist die natürlichste und sie fügt sich super in den Garten ein. Allerdings bietet sie keinerlei Schutz vor Regen.